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Energiegels während eines Triathlons

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Während eines Triathlons ist die Ernährung ein sehr wichtiger Aspekt. Während der langen Anstrengung ist es wichtig, dass man genügend Energie erhält, um das Rennen mit guten Ergebnissen zu beenden. Es ist daher naheliegend, auf Energiegels zurückzugreifen, eine Form der Sporternährung, die in der Welt des Ausdauersports unverzichtbar ist. Doch welches Energy-Gel eignet sich am besten für einen Triathlon?


Konzentratgel oder Trinkgel?

Bei der Auswahl ist es wichtig zu wissen, dass es zwei Arten von Energiegels gibt, nämlich das Konzentrat und das Trinkgel. Der Vorteil eines Konzentratgels ist, dass es oft mehr Energie enthält. So enthalten 100 Gramm Energy Gel von Amacx satte 1121 Kj Energie, während das Trinkgel von Amacx 713 Kj Energie pro 100 Milliliter enthält. Da das Energy Gel jedoch 40 g und das Drink Gel 60 ml enthält, ist der Unterschied in Bezug auf Energie und Kohlenhydrate minimal. Der Nachteil eines konzentrierten Gels ist, dass man es immer mit zusätzlichem Wasser einnehmen muss, um sicherzustellen, dass die Nährstoffe vom Körper richtig aufgenommen werden. Das hat zur Folge, dass ein konzentriertes Gel schwerer auf dem Magen liegen kann. Besonders Menschen mit einem empfindlichen Magen können darunter leiden.

Bei einem Drink Gel ist das anders. Wie der Name schon sagt, kann man ein Drink Gel ohne zusätzliches Wasser einnehmen. Obwohl ein Drink Gel also etwas weniger Energie enthält als ein konzentriertes Gel, ist es als Energielieferant während eines Triathlons vollkommen ausreichend. Da ein Drink Gel auch etwas flüssiger ist als ein konzentriertes Gel, lässt es sich beim Radfahren oder Laufen auch leichter wieder loswerden.

Energiegels während eines Triathlons

Verpackung

Nachdem Sie sich für ein konzentriertes Energiegel oder ein Trinkgel entschieden haben, sollten Sie sich auch überlegen, welche Art von Verpackung Sie bevorzugen. Denn nichts ist ärgerlicher, als wenn man sein Gel während einer Anstrengung nicht öffnen kann. Energiegels werden oft mit einer Aufreißpackung geliefert, aber es gibt auch Energiegels mit Twist-off-Verschluss. Gerade letztere mag ich persönlich nicht, weil sich diese Drehverschlüsse nicht immer leicht öffnen lassen. Man braucht schnell zwei Hände, um ein Gel mit Twist-off-Verschluss zu öffnen, was auf dem Fahrrad ohnehin unpraktisch ist. Darauf sollte man also bei der Wahl des richtigen Energiegels achten.

Nährwerte und Geschmack

Schließlich ist es gut zu prüfen, welchen Nährwert ein bestimmtes Energiegel hat. Schließlich gibt es hier noch einige Unterschiede. Für einen Artikel habe ich bereits mehrere Energiegels getestet. Dieser Test hat gezeigt, dass jedes Energiegel zwischen 140 kcal und 188 kcal pro 100 Milliliter variieren kann. Nun muss weniger nicht immer schlechter bedeuten, aber es bedeutet, dass man in manchen Fällen ein zusätzliches Gel zu sich nehmen muss, um gut über die Ziellinie zu kommen. Zum Geschmack eines Energiegels gibt es nichts Vernünftiges zu sagen, außer dass es Energiegels heute in sehr vielen Geschmacksrichtungen gibt. Man muss einfach probieren und herausfinden, welches Energiegel einem am besten schmeckt.

Ich persönlich bevorzuge ein Trinkgel. Bei meinen Triathlons verwende ich daher immer das Amacx Trinkgel oder das SiS Go Gel. Der Vorteil des Amacx Trinkgels ist, dass es mit 170 kcal pro 100 Milliliter zu den nahrhafteren Energiegels gehört. Außerdem ist es in verschiedenen Geschmacksrichtungen erhältlich, so dass ich auch mal abwechseln kann. Ich mag auch die Energiegels von SiS sehr gerne, und die Auswahl an Geschmacksrichtungen ist riesig. Es gibt sogar SiS-Gels mit Koffein. Sie sind zwar weniger nahrhaft als das Trinkgel von Amacx (144 kcal pro 100 Milliliter), aber durch die Verpackung sind sie praktisch zu verwenden.

Praktische Tipps Triathlon

Gut, dann haben Sie sich endlich für ein Energy Gel entschieden. Dann musst du es während deines Triathlons auch verwenden. Ich persönlich klebe meine Energy Gels immer mit Malerband oder Isolierband an das Oberrohr meines Rades. Wenn ich die Gele so aufklebe, dass sie mit der Abrisskante am Rad befestigt sind, kann ich sie mit einer Hand abziehen, so dass sie sofort geöffnet werden. Der Nachteil ist, dass man das Rad nach dem Triathlon sofort von Klebebandresten befreien muss. Eine andere Methode, die ich bei Triathlons häufig sehe, ist, dass die Leute eine Wasserflasche komplett mit Trinkgel füllen. Das hat den Vorteil, dass man nicht so viele Energiegels mit sich herumschleppen muss. Der Nachteil ist, dass es schwieriger ist, die richtige Menge zu dosieren.

Beim Laufen ist es am besten, Energiegels in einem dafür vorgesehenen Gürtel oder in der Rückentasche des Triathlonanzugs aufzubewahren. Ich persönlich wähle immer die erste Option.

Ich hoffe, Sie sind jetzt ein bisschen schlauer geworden, was das Thema Energiegels im Zusammenhang mit Triathlon angeht. Wenn Sie weitere Fragen haben oder eine Beratung benötigen, können Sie sich natürlich jederzeit an den Duursport-Kundendienst wenden.

Geschrieben von Sebastiaan Horn

Sebastiaan ist ein Ausdauersportler und Abenteurer. Hinter seinem Namen stehen bereits mehrere (Volldistanz-) Triathlons und Marathons. In diesem Jahr stehen mehrere Trails und Ultraläufe auf dem Programm und er wird versuchen, einige Langstreckenwanderungen alleine zu absolvieren. Aus seiner praktischen Erfahrung heraus unterhält und informiert er Sie gerne über Ausdauersportarten und alles, was damit zusammenhängt.

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