Jeder Anfänger und erfahrene Ausdauersportler kennt dieses besondere Gefühl am Morgen des Wettkampftages. Egal, ob es sich um einen großen Marathon oder ein lokales Radrennen handelt, die Aufregung und der Enthusiasmus sind in diesem Moment immer präsent. Sie haben den Tag mit einem guten Frühstück begonnen, die Gels und Sportgetränke sind eingepackt und Sie sind startklar. Sie haben noch etwa eine Stunde bis zum Start, und was essen Sie in dieser letzten Stunde vor dem Rennen?
Die letzte Stunde vor dem Rennen
Was Sie unmittelbar vor einem Rennen brauchen, hängt natürlich von mehreren Faktoren ab. An welcher Art von Rennen nehmen Sie teil? Wird es kurz und intensiv oder wird es ein Zermürbungskrieg? Wie lauten die Wettervorhersagen? Und nicht zuletzt: Was braucht Ihr Körper?
Letzte Vorbereitungen
Unter Marathonläufern, Radfahrern und anderen Ausdauersportlern ist das Kohlenhydratstapeln ein bekannter Begriff. Indem man einen oder mehrere Tage lang zusätzliche Kohlenhydrate zu sich nimmt, laden sich die Muskeln mit körpereigenen Kohlenhydraten auf, damit diese in Energie umgewandelt werden können. Mit einem vollen Energietank hält man länger durch, als wenn man mit einem halb leeren Tank startet. Um sicherzustellen, dass der Tank wirklich voll ist, essen Sie eine Stunde vor dem Rennen einen leicht verdaulichen Snack.
Einen kleinen Snack
Die meisten Sportler vertragen gut eine Stunde vor dem Rennen einen kleinen Snack mit etwa einem Gramm Kohlenhydraten pro Kilogramm Körpergewicht. Dadurch werden die Energievorräte aufgefüllt und das Risiko von Magen-Darm-Problemen ist gering. Ein Ausdauersportler, der etwa siebzig Kilo wiegt, könnte sich zum Beispiel für einen Banane-Energie-Haferriegel von Amacx entscheiden. Dieser Energieriegel versorgt den Körper dank der gleichmäßigen Aufnahme von Kohlenhydraten mit lang anhaltender Energie. Die natürlichen Geschmacksrichtungen wie süße Feigen und Zitrone sorgen in Kombination mit den Haferflocken für einen angenehmen Biss und Geschmack. Werden Sie weniger als zehn Kilometer laufen oder an einem kurzen Zeitfahren teilnehmen und von Anfang bis Ende durchpusten? Dann ist es vielleicht auch ratsam, dem leichten Snack etwas Eiweiß beizufügen.
Bereit für den Start
Neben der Energiezufuhr ist der Flüssigkeitshaushalt des Körpers sehr wichtig. Während eines Rennens kann schon ein Flüssigkeitsverlust von wenigen Prozent einen großen Einfluss auf Ihre sportliche Leistung haben. Er kann zum Beispiel zu Muskelkrämpfen, Müdigkeit und sogar zu Magen-Darm-Problemen führen. Eine Flasche mit isotonischem Sportgetränk, wie z. B. der Energy Drink von Amacx, sorgt dafür, dass Sie gut hydriert an den Start Ihres Rennens gehen, so dass Sie zu Höchstleistungen auflaufen können.
Ist während des Rennens extreme Hitze vorhergesagt? Dann ist die Gefahr einer Dehydrierung noch größer, und das wollen Sie natürlich nicht. Trinken Sie daher bei hohen Temperaturen eine zusätzliche Wasserflasche, in der Sie z. B. Amacx Hydro Tabs auflösen. Diese Tabs enthalten Magnesium und Vitamin C, die einer Dehydrierung vorbeugen.
Was funktioniert bei Ihnen?
In der letzten Stunde vor dem Rennen wollen Sie nichts dem Zufall überlassen. Deshalb sollten Sie auch mit Ihrem Ernährungsplan für die letzte Stunde üben. Essen Sie unmittelbar vor einem Ausdauertraining so, wie Sie auch am Tag des Rennens essen würden. Macht Ihnen Ihr Magen zu schaffen? Oder verspüren Sie schon nach wenigen Kilometern Hunger? Dann haben Sie noch etwas zu tun. Nehmen Sie an einem Sprint teil? Dann experimentieren Sie mit Intervalltraining. Natürlich ist es auch ärgerlich, wenn dadurch eine Trainingseinheit ins Wasser fällt, aber das ist nichts im Vergleich zum Renntag selbst. Schließlich ist das der Moment, auf den Sie monatelang hingearbeitet haben.
Haben Sie Fragen zur idealen Sporternährung kurz vor und während eines Rennens? Oder sind Sie auf der Suche nach der für Sie passenden Ernährungsberatung? Dann kontaktieren Sie die Online-Spezialisten, die Ihnen gerne weiterhelfen.