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Laufen bei warmem Wetter

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Bei warmem Wetter stellt sich vielen Läufern dieselbe Frage: Wie kann ich weiterhin verantwortungsbewusst und mit Spaß laufen, wenn das Thermometer in die Höhe schießt? Warmes Wetter macht jeden Kilometer anstrengender. Die Herzfrequenz steigt, das Tempo sinkt und der Körper kämpft ständig gegen die Hitze an.

Bei Hitze muss dein Körper seine Energie zwischen Leistung und Kühlung aufteilen, und das kostet dich Geschwindigkeit. Wer das versteht, ärgert sich weniger über eine enttäuschende Runde und geht in der Hitze klüger damit um.

Warum fällt das Laufen bei Hitze so schwer?

Bei Hitze muss Ihr Körper zwei Dinge gleichzeitig tun: Ihre Muskeln mit Blut und Sauerstoff versorgen und Ihre Haut kühlen. Sobald es warm wird, leitet Ihr Körper mehr Blut in die Haut, um Wärme abzugeben. Dieses Blut kann dann nicht zu Ihren Muskeln fließen, wodurch Ihr Herz stärker pumpen muss, um alles zu versorgen.

Die Auswirkungen spürst du an deiner Herzfrequenz. Bei genau demselben Tempo liegt diese an einem warmen Tag leicht um 5 bis 15 Schläge höher als normal. Das ist von Person zu Person unterschiedlich. Wenn du länger läufst, steigt deine Herzfrequenz sogar noch weiter an, während dein Tempo gleich bleibt. Dieses Phänomen wird als „Cardiac Drift“ bezeichnet.

Die Kühlung erfolgt hauptsächlich über den Schweiß. Solange dieser Schweiß auf Ihrer Haut verdunstet, geben Sie Wärme ab und Ihre Körpertemperatur bleibt unter Kontrolle. Verdunstung ist nur möglich, wenn die Luft die Feuchtigkeit aufnehmen kann. Bei hoher Luftfeuchtigkeit ist die Luft bereits gesättigt, sodass der Schweiß von dir abtropft, ohne dich zu kühlen. Möchtest du mehr darüber erfahren, wie dein Körper die Temperatur reguliert? Dann erklären wir diesen Mechanismus in diesem Artikel näher.

 

Ab welcher Temperatur wird Laufen gefährlich?

Zunächst einmal ist zu beachten, dass dies von Person zu Person und von Situation zu Situation unterschiedlich sein kann. Im Allgemeinen läuft man bis zu etwa 20 °C angenehm und bringt seine beste Leistung. Zwischen 20 und 25 °C ist Vorsicht geboten: Das Tempo sinkt schneller und die Herzfrequenz steigt spürbar an. Bei Temperaturen über 25 °C sind Anpassungen unbedingt erforderlich, und ab 30 °C bei hoher Luftfeuchtigkeit besteht ein ernsthaftes Risiko der Überhitzung.

Was für Sie ein Risiko darstellt, hängt von Ihrer Erfahrung, Ihrer Gewöhnung an die Hitze und der Intensität Ihres Trainings ab. Ein ruhiger Ausdauerlauf von 25 Minuten ist etwas ganz anderes als eine Stunde Intervalltraining im Wettkampftempo. Je schneller und länger Sie laufen, desto eher geraten Sie in die Gefahrenzone. Achte dabei nicht nur auf das Thermometer, sondern vor allem auf die gefühlte Temperatur. Starke Sonneneinstrahlung, wenig Wind und hohe Luftfeuchtigkeit lassen diese deutlich ansteigen. Ein Nachmittag mit 26 Grad in der prallen Sonne fühlt sich anstrengender an als 28 Grad bei Bewölkung und einer leichten Brise.

Sind Sie ein Laufanfänger? Dann sollten Sie strenger mit sich selbst sein. Dein Körper ist noch nicht an die Kombination aus Anstrengung und Hitze gewöhnt, und dein Kühlsystem arbeitet weniger effizient als das eines geübten Läufers. Wenn es wirklich tropisch und schwül wird, ist ein Training auf dem Laufband im Haus oder ein Ruhetag einfach die vernünftigste Wahl.

 

Wann sind die besten Zeiten zum Laufen bei Hitze?

  • Der frühe Morgen vor 9 Uhr ist fast immer die beste Zeit. Die Luft ist dann kühler, die Sonne steht noch tief und der Asphalt hat noch nicht die ganze Tageswärme gespeichert. Außerdem ist die Luftfeuchtigkeit früh oft geringer als man denkt, wodurch der Schweiß noch gut verdunstet und man besser abkühlt.
  • Auch spät am Abend nach 20 Uhr ist das prima. Der Nachteil ist, dass es nach einem heißen Tag noch lange schwül bleiben kann, da Gebäude und Straßen ihre Wärme nur langsam abgeben. Ein weiterer Vorteil des Laufens am Abend ist jedoch, dass man tagsüber genügend Zeit hatte, zu trinken und zu essen, sodass man gut vorbereitet ins Training starten kann.
  • Vermeiden Sie die Mittagsstunden zwischen 12 und 16 Uhr so gut es geht. Dann ist die Sonneneinstrahlung am stärksten und Ihr Körper erwärmt sich am schnellsten. Geht es wirklich nicht anders? Wählen Sie dann bewusst eine Strecke mit viel Schatten, entlang von Bäumen, am Wasser oder durch den Wald, und halten Sie Ihr Tempo niedrig. Eine Runde am Wasser entlang ist oft ein paar Grad kühler als durch die bebaute Gegend.
  • Während einer Hitzewelle lohnt es sich, den gesamten Wochenplan umzustellen. Planen Sie Ihre intensiven Trainingseinheiten für die kühlsten Morgenstunden ein und akzeptieren Sie, dass ein ruhiger Tag oder ein zusätzlicher Ruhetag manchmal mehr bringt, als stur weiterzumachen. Ein verpasstes Training bei Hitze können Sie schnell nachholen, aber eine Überhitzung wirft Sie um Tage zurück.
  • Gib deinem Körper außerdem Zeit, sich daran zu gewöhnen. In den ersten zehn bis vierzehn Tagen einer Hitzeperiode muss sich dein Körper erst noch akklimatisieren, und gerade dann fällt dir alles am schwersten. Steigere dein Training in dieser Phase langsam und erwarte nicht sofort dein normales Niveau.

 

Flüssigkeitszufuhr und Laufen

Um bei warmem Wetter gut laufen zu können, ist es wichtig, das Training gut hydriert zu beginnen und auch gut hydriert zu bleiben. Einerseits verliert man während des Laufs viel Feuchtigkeit durch Schwitzen, andererseits verbraucht das heiße Wetter auch mehr Energie. Ihr Körper muss sich mehr anstrengen, um abzukühlen, wodurch sich auch Ihre Herzfrequenz (im Durchschnitt) erhöht.

Es ist wichtig, den Flüssigkeitsverlust während der Belastung durch ausreichendes Trinken zu begrenzen. Bei einem Flüssigkeitsverlust von 2 % im Verhältnis zu Ihrem Körpergewicht sinkt Ihre Leistungsfähigkeit um etwa 20 %. Dies lässt sich messen, indem du dich vor und nach dem Training wiegst und so die Differenz berechnest. Achte dabei darauf, dass du dich nach dem Training zunächst mit einem Handtuch abtrocknest, damit der Schweiß, den du ja bereits verloren hast, nicht mitgerechnet wird. Berücksichtige bei der Berechnung auch, was du während des Trainings möglicherweise getrunken hast. Mehr dazu erfährst du in unserem Artikel darüber, wie viel du genau vor einer Laufeinheit trinken solltest.

 

Was trinkt man vor, während und nach dem Laufen?

Beginnen Sie Ihr Training gut hydriert und trinken Sie während des Laufens regelmäßig. Durch das Schwitzen verlieren Sie viel Flüssigkeit, und bereits bei einem Flüssigkeitsverlust von 2 % Ihres Körpergewichts kann Ihre Leistungsfähigkeit um etwa 20 % sinken.

Wie viel du brauchst, hängt von der jeweiligen Person und Situation ab. Als Richtwert kannst du bei warmem Wetter von etwa 600 bis 1000 ml Flüssigkeit pro Stunde ausgehen, verteilt auf kleine Schlucke, anstatt eine halbe Trinkflasche auf einmal zu leeren. Starke Schwitzer und kräftigere Läufer liegen am oberen Ende dieses Bereichs, leichtere Läufer darunter. Achte auf deinen Durst, aber warte nicht, bis du dich ausgetrocknet fühlst.

Bei Hitze verlierst du nicht nur Flüssigkeit, sondern auch Salze. Schweiß ist salzhaltig, und diese Mineralstoffe musst du wieder auffüllen, um deinen Flüssigkeitshaushalt im Gleichgewicht zu halten. Wasser allein reicht bei einem langen, warmen Training nicht aus, da es dein Blut zu sehr verdünnt. Deshalb ist ein Sportgetränk oder eine Elektrolytmischung an heißen Tagen besser geeignet als reines Wasser.

Laufen und Feuchtigkeit

Um während des Trainings hydriert zu bleiben, ist es ratsam, ein isotonisches Sportgetränk einzunehmen. Einige Sportgetränke bestehen aus Elektrolyten und Zuckerpartikeln, wie z. B. der Amacx Isotonic Energy Drink. Dieses Getränk unterstützt nicht nur den Flüssigkeitshaushalt (Elektrolyte), sondern liefert auch Energie, da es Zucker(Kohlenhydrate) enthält. Optional können Sie sich auch für Elektrolyt-Brausetabletten entscheiden, die dafür sorgen, dass Sie verlorene Mineralien schnell wieder auffüllen. Ein gutes Beispiel sind die Amacx Hydro Tabs.

Trainieren bei Hitze

Wenn Sie in der Hitze wirklich gute Leistungen erbringen wollen, ist es wichtig, dass Sie Ihre Kerntemperatur so niedrig wie möglich halten. Normalerweise liegt sie bei 37 °C, aber während einer Laufeinheit kann sie auf 40 °C ansteigen. Daher ist es wichtig, dass Sie Ihre Kerntemperatur während des Aufwärmens so niedrig wie möglich halten. Dies kann mit einer Kühlweste geschehen, aber wenn Sie keine zur Verfügung haben, können Sie auch ein nasses Tuch auf den Hals legen und Ihre Handgelenke und Ihren Hals mit (Eis-)Wasser kühlen. Ich persönlich nehme zu Rennen in der Hitze eine kleine Kühlbox mit einem feuchten Eishandtuch und einer Flasche Eiswasser mit. Der Trick besteht darin, die Muskeln aufzuwärmen und die Herzfrequenz während des Aufwärmens zu erhöhen, aber die Kerntemperatur so niedrig wie möglich zu halten.

 

Anpassung der Sporternährung an heiße Bedingungen

Bei Hitze ändert sich nicht nur Ihre Flüssigkeitszufuhr, sondern auch Ihre Ernährung unterwegs. Ihr Magen hat es schwerer, da das Blut, das normalerweise Ihre Verdauung unterstützt, nun zur Kühlung eingesetzt wird. Schwere oder feste Nahrung liegt daher eher wie ein Stein im Magen, genau das, was Sie bei einem langen Lauf bei warmem Wetter nicht wollen.

Entscheiden Sie sich daher für Nahrungsmittel, die sich leicht zu sich nehmen lassen. Energie- und Trinkgels schmecken bei Hitze oft besser als ein fester Riegel, da man sie schnell hinunterschlucken kann und sie weniger Kauen erfordern. Was die Kohlenhydratzufuhr angeht, lässt sich ein Gel zudem gut mit deinem Sportgetränk kombinieren, sodass du Energie und Flüssigkeit auf einmal zu dir nimmst.

Riegel können bei Hitze weich werden, kleben oder sogar in der Hand oder in der Jacke schmelzen. Das macht das Essen unterwegs unpraktisch und weniger attraktiv. Wie Sie damit praktisch umgehen können, erfahren Sie in unserem Artikel über die Praktische Herausforderungen bei der Verwendung von Energieriegeln bei Hitze.

Achten Sie auch darauf, wie viel Sie zu sich nehmen. Bei Ausdauerbelastungen von mehr als einer Stunde gilt als Richtwert 30 bis 60 Gramm Kohlenhydrate pro Stunde, und bei Hitze ist es ratsam, diese über den Lauf verteilt und in kleinen Portionen zu sich zu nehmen. Große Mengen auf einmal in Verbindung mit einem warmen Magen führen leicht zu Darmbeschwerden.

Möchten Sie Ihre Ernährung für heiße Tage optimal gestalten? Dann sehen Sie sich an, wie Sie Ihre Sportnahrung für Läufer anpassen an die Umstände anpassen. So weißt du genau, was du wann zu dir nimmst, auch wenn die Temperaturen steigen und dein Magen empfindlicher reagiert.

 

Wie passt man die Trainingsintensität an die Temperatur an?

Lass dein Tempo los und orientiere dich an deiner Herzfrequenz. Bei Hitze ist Ihre Herzfrequenz bei gleichem Tempo höher. Wenn Sie also stur Ihr normales Tempo beibehalten, trainieren Sie tatsächlich zu hart für das angestrebte Ziel. Rechnen Sie mit etwa 10 bis 30 Sekunden pro Kilometer langsamer, je nachdem, wie heiß und schwül es ist.

An einem heißen Tag ist Ihre Herzfrequenz ein verlässlicherer Anhaltspunkt als die auf Ihrer Uhr angezeigte Geschwindigkeit. Wenn Sie einen ruhigen Ausdauerlauf absolvieren möchten, halten Sie Ihre Herzfrequenz in der entsprechenden Zone und akzeptieren Sie, dass Sie dafür langsamer laufen müssen, als Sie es gewohnt sind. Wenn du nach Gefühl läufst, nutze deine Atmung als Anhaltspunkt: Wenn du dich noch unterhalten kannst, bist du auf dem richtigen Weg für eine ruhige Belastung.

Intervalltraining ist bei extremer Hitze oft keine gute Idee. Die Kombination aus hoher Intensität und steigender Körpertemperatur ist genau das, was Sie vermeiden sollten, da Ihr Körper die Wärme dann nicht mehr bewältigen kann. Verschieben Sie ein solches Training lieber auf einen kühleren Tag, verkürzen Sie es oder ersetzen Sie es durch einen ruhigen Ausdauerlauf. Muss das Intervalltraining unbedingt stattfinden? Dann machen Sie es früh am Morgen und verlängern Sie Ihre Ruhepausen.

Auch deinen langen Ausdauerlauf kannst du verkürzen, wenn es wirklich heiß ist. Lieber eine Viertelstunde kürzer und frisch zu Hause ankommen, als erschöpft und überhitzt auf halber Strecke aufzugeben. Du kannst die Dauer auch aufteilen: einen Teil früh, einen Teil später am Tag, damit du die heißesten Stunden überspringst. Hören Sie vor allem auf Ihren Körper. Wenn es sich nicht gut anfühlt, Ihnen schwindelig wird oder Ihre Herzfrequenz ungewöhnlich hoch ansteigt, brechen Sie das Training ab.

 

Erholung nach dem Laufen bei Hitze

Kühlen Sie Ihren Körper nach dem Laufen langsam ab. Eine lauwarme Dusche oder ein erfrischendes Bad im offenen Wasser hilft dabei, Ihre Körpertemperatur zu senken, aber springen Sie nicht unter eine eiskalte Dusche, wenn Sie noch ganz heiß sind. Führe die Abkühlung schrittweise durch, damit dein Körper nicht durch den Temperaturunterschied geschockt wird. Ein nasses, kühles Tuch im Nacken wirkt oft schon Wunder.

Die Flüssigkeitszufuhr sollte in den Stunden nach dem Training erfolgen, nicht in einem einzigen großen Schluck. Trinken Sie über den Rest des Tages verteilt und füllen Sie auch die durch Schweiß verlorenen Salze wieder auf, denn Wasser allein verdünnt Ihr Blut zu sehr. Eine Faustregel: Trinken Sie nach einem schweißtreibenden Training etwa das Eineinhalbfache des Gewichts, das Sie verloren haben, verteilt über mehrere Stunden. So stellen Sie Ihren Flüssigkeitshaushalt wieder her, ohne sich durch übermäßiges Trinken aufzublähen.

Auch die Ernährung spielt eine wichtige Rolle für Ihre Regeneration. Proteine tragen zum Erhalt der Muskelmasse bei und unterstützen eine schnelle Regeneration der Muskeln nach dem Training. Ein Regenerationsgetränk, das eine Proteinquelle darstellt, ist dafür eine praktische Wahl, vor allem, wenn Ihr Magen nach der Hitze noch keine Lust auf eine vollständige Mahlzeit hat. Kombiniere diese Proteine mit etwas Kohlenhydraten, um deine Energiereserven wieder aufzufüllen.

Schlafen Sie schließlich so kühl wie möglich. In warmen Nächten erholt man sich weniger gut, da der Körper auch nachts damit beschäftigt ist, sich abzukühlen, anstatt sich zu erholen. Verdunkeln Sie Ihr Schlafzimmer tagsüber, nutzen Sie einen Ventilator und sorgen Sie für gute Belüftung. Stellst du am nächsten Tag fest, dass du dich noch nicht erholt hast? Dann gönne dir ruhig einen ruhigen Tag, denn in der Hitze bringt es wenig, mit einem halb leeren Körper weiterzumachen.

Wann du wieder voll durchstarten kannst, hängt davon ab, wie intensiv das Training war und wie gut du dich erholst. Wenn du dich frisch, gut hydriert und ausgeruht fühlst, kannst du am nächsten Tag wieder voll durchstarten. Wenn es sich noch anstrengend anfühlt, entscheide dich für einen ruhigen Ausdauerlauf oder einen Ruhetag und höre erneut auf deinen Körper.

Hören Sie auf Ihren Körper

Neben ausreichender Flüssigkeitszufuhr ist es natürlich besonders wichtig, auf den eigenen Körper zu hören und das Training an die Bedingungen anzupassen. Laufen Sie früh am Morgen oder später am Abend, wenn es abgekühlt ist, und versuchen Sie, Ihre Runde so oft wie möglich im Schatten zu laufen. Ist Ihnen immer noch extrem heiß? Dann springen Sie während oder nach Ihrem Lauf einfach in einen See, einen ruhigen Fluss oder ein Schwimmbad. Auf diese Weise können Sie Ihre Kerntemperatur sicher senken!

 

Geschrieben von Niels Theloosen

Niels Theloosen ist ein semiprofessioneller Langstreckenläufer aus Nijmegen. Er trainiert derzeit für seinen ersten Marathon. Seine besten Leistungen hat er auf der 15-km-Strecke erzielt: 45:35 min beim NN Zevenheuvelenloop und 45:24 beim Pfixx Montferlandrun im Jahr 2019. Niels trainiert auch Hobbyläufer.

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