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Was isst man am besten beim Sport?

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Treiben Sie Sport, weil Sie sich dabei gut fühlen? Oder finden Sie, dass es eine gute Möglichkeit ist, an einer bestimmten Körperform zu arbeiten? Was auch immer Ihr Grund ist, es ist wichtig, dass Sie gut auf Ihren Körper achten. Das gilt für den ganzen Tag, aber vor allem für den Sport. Deshalb werde ich heute über einen Teil dieser guten Pflege sprechen: die Ernährung!

Warum sollte ich während des Sports essen?

Beim Sport verbrennen Sie Energie und damit Kalorien. Bei manchen Sportarten etwas mehr als bei anderen, aber sobald sich die Herzfrequenz erhöht, steigt auch die Energieverbrennung. Grundsätzlich verfügt jeder Körper über einen Energievorrat (auch "Glykogenreserve" genannt), der für bis zu anderthalb Stunden Sport ausreicht. Wenn Sie also bereits wissen, dass Ihr Training länger als diese neunzig Minuten dauern wird, tun Sie gut daran, während des Trainings zu essen.

Wenn Sie Ihren Energielevel so hoch wie möglich halten, können Sie Ihren Körper während des Trainings über längere Zeiträume hinweg belasten. Wenn Sie dies nicht tun, verbrauchen Sie die gespeicherte Energie und müssen anschließend zwangsläufig die Intensität anpassen. Halten Sie also Ihre Energie hoch und füllen Sie sie rechtzeitig und auf die richtige Weise wieder auf.

Wann sollte ich während des Sports essen?

Um Ihre Energie aufrechtzuerhalten, ist es sinnvoll, nach spätestens 30 Minuten mit dem Essen zu beginnen. Dann können Sie dieses 30-Minuten-Intervall einhalten, so dass Sie leicht kontrollieren können, ob Sie genug gegessen haben. Wenn Sie die ganzen neunzig Minuten warten, bis Sie Ihre gesamte Energie verbraucht haben, und erst dann mit dem Nachfüllen beginnen, werden Sie weiter hinterherhinken und Ihren Energielevel nicht wieder auf Vordermann bringen.

Was isst man am besten während des Kraft- oder Fitnesstrainings?

Haben Sie eine lange Krafttrainingseinheit geplant (hallo Ganzkörpertraining) oder ein etwas kürzeres Training, bei dem Sie sich voll auspowern? Dann achten Sie darauf, dass Sie alle halbe Stunde etwa 20-30 Gramm Kohlenhydrate zu sich nehmen. Da es einfach ist, Essen mit ins Fitnessstudio zu nehmen, können Sie einen Energieriegel, ein Sportgetränk oder Süßigkeiten nehmen. Achten Sie darauf, dass Sie ausreichend trinken, damit Ihr Körper die Kohlenhydrate optimal aufnehmen kann, mindestens 250 ml pro halbe Stunde.

Was isst man am besten bei Ausdauersportarten?

Bei Ausdauersportarten muss man unterscheiden zwischen Sportarten, bei denen der Magen in Bewegung ist (z. B. Laufen), und solchen, bei denen der Magen still steht (z. B. Radfahren). Dies wirkt sich auf die Verdauung der Nahrung und die für diese Verdauung benötigte Blutmenge aus; Blut, das Sie lieber in Ihren Beinen behalten möchten, um reibungslos weiterlaufen zu können.

Laufen
Beim Laufen ist es daher sehr wichtig, leicht verdauliche Nahrung zu wählen, die kein Fett, kein Eiweiß und keine Ballaststoffe, sondern (fast nur) Kohlenhydrate enthält. Beispiele dafür sind Turbo Fruit und Drink Gels. Diese einfachen Kohlenhydrate liefern schnell Energie, so dass Sie bei hoher Intensität weiterlaufen können.

Radfahren
Beim Radfahren können Sie wieder ganz andere Produkte essen, denn hier ist Ihr Magen nicht in Bewegung und daher wird weniger Blut für die Verdauung benötigt. Oft sieht man viele Radfahrer, die in ihrer Pause Kaffee und Apfelkuchen genießen, aber wenn Sie eine etwas bewusstere Wahl treffen wollen: Der Energy Oat Bar ist ein perfekter Riegel, aber auch der Fast Bar ist eine gute Option.

Vielleicht hat Sie das viele Lesen über Essen hungrig gemacht. Dann bleibt Ihnen nichts anderes übrig, als ein schönes Training zu absolvieren, das länger als neunzig Minuten dauert. Genießen Sie Ihre Mahlzeit?

Geschrieben von Trix Hakstege

Was macht mir als Werbetexterin und begeisterte Wettkampfläuferin mehr Spaß, als über Sport und Ernährung zu schreiben? Im Laufe der Jahre ist mir klar geworden, dass es ohne die richtige Ernährung kein schnelles Ziel gibt. So habe ich viel darüber gelernt, welche Nahrung man braucht, aber auch in welcher Form und zu welchen Zeiten. Setzt man dieses Puzzle richtig zusammen, ergeben sich PRs oft 'automatisch', obwohl gezieltes und diszipliniertes Training natürlich auch nicht schadet ;-)

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