Es ist schon eine Weile her, dass der ehemalige Olympiasieger Maarten van der Weijden sein 11-Städte-Schwimmen beendet hat. Mit dieser fantastischen Leistung sammelte er mehr als 6 Millionen Euro für die Krebsforschung, von der er selbst einmal geheilt wurde. Um eine solche Monsterfahrt zu absolvieren, ist neben einer guten Kondition auch eine gute Ernährung von großer Bedeutung. Maarten erzählt, wie eine gute (Sport-)Ernährung zu seiner Leistung beitragen konnte.
Sporternährung Schwimmen
Maarten: "Am 18. August 2018 habe ich meinen ersten Versuch unternommen, die 11-Städte-Tour schwimmend zu absolvieren. Nachdem ich 163 Kilometer in 55 Stunden geschwommen war, musste ich aufgeben. Körperlich war ich zu krank, um weiterzumachen. Im Nachhinein betrachtet war dieser Versuch das wichtigste Training für mich, um es dieses Jahr zu schaffen. Ich fand heraus, dass ich während des ersten Versuchs nicht genug gegessen hatte - ich hatte in diesen 55 Stunden Schwimmen 12.000 bis 13.000 Kalorien zu mir genommen, aber meine Verbrennungsrate in diesen Stunden betrug bis zu 30.000 Kalorien! (Zu Ihrer Information: ein durchschnittlicher Mann verbraucht etwa 2.500 Kalorien pro Tag) Das bedeutete einen Rückstand von 17.000 kcal, was mehr als einer Woche Essen entspricht. Es war also keine Überraschung, dass ich völlig ausgelaugt war. Neben dem Training ist die Ernährung mindestens genauso wichtig, also habe ich mich damit beschäftigt. Vor der diesjährigen 11-Städte-Schwimm-Tour wurde mit Hilfe von Ernährungsberatern ein Ernährungsplan erstellt, der meinen Energieverbrauch und -bedarf genau unter die Lupe nahm.
Ernährungsberatung Schwimmen
Während der diesjährigen Tour habe ich alle fünf Stunden eine warme Mahlzeit gegessen, hauptsächlich Pasta und Pizza, um Kohlenhydrate zu erhalten. Außerdem habe ich alle 20 Minuten ein IsoPro-Gel von QWIN eingenommen. Die IsoPro-Gels von QWIN lassen sich leicht ohne Wasser einnehmen und haben einen frischen Geschmack. Und selbst bei den großen Mengen, die ich konsumiert habe, habe ich keine negativen körperlichen Auswirkungen gespürt. Außerdem trank ich 9 Liter Energydrinks pro Tag und nahm jede Stunde einen Sportriegel oder eine halbe Banane zu mir.
Während ich letztes Jahr während der Tour ziemlich gelitten habe, habe ich sie dieses Mal sehr genossen. Wenn du mal etwas anfängst und es nicht klappt, kannst du es gerne wieder anfangen. "
